METROPOLENHAUS Markgrafenstraße 84 Fertigstellung 2010

Das Metropolenhaus ermöglicht eine harmonische Organisation von Wohnen, Leben und Arbeiten auf 80 bis 190 Quadratmetern. Im Haus befinden sich neben einer großzügig geschnittenen Garten-Maisonette-Wohnung zwei Wohnstudios, sowie vier exklusive Lofts mit Balkonen und Terrassen zum Park. Das Gebäude wurde mit Niedrigenergiestandard KfW 60 errichtet.

Das Metropolenhaus ermöglicht eine harmonische Organisation von Wohnen, Leben und Arbeiten auf 80 bis 190 Quadratmetern. Im Haus befinden sich neben einer großzügig geschnittenen Garten-Maisonette-Wohnung zwei Wohnstudios, sowie vier exklusive Lofts mit Balkonen und Terrassen zum Park. Das Gebäude wurde mit Niedrigenergiestandard KfW 60 errichtet.

Metropolenhaus

Metropolenhaus,
13.November 2009

(Bitte klicken Sie auf das nebenstehende Bild um einige aktuelle Fotos anzuschauen, Fotos: Mehdi El-Ghazi).













Richtfest

Richtfest des Metropolenhaus Berlin,
13.Mai 2009

(Bitte klicken Sie auf das nebenstehende Bild um einige Fotos vom Richtfest anzuschauen).













NEWS

+++ Berlin macht es notfalls alleine (DIE WELT, 10.01.2009, Gabriele Walde)
... Schaut man sich in der Stadt um, so wäre die Wahl des Standortes Blumengroßmarkt in Kreuzberg momentan wohl die realistischste und gleichwohl solideste. Die Vorteile für die Halle liegen auf der Hand: Sie ist im Landesbesitz, liegt in einem gewachsenen Kiez, der sich zunehmend zum Kunststandort mausert, und in nächster Nachbarschaft zum Jüdischen Museum, der Berlinischen Galerie und zahlreichen neuen Galerien. Ein Domizil, das Alice Ströver (Bündnis 90/Die Grünen) favorisiert. "Die Halle steht in einem extrem wandlungsfähigen und spannenden Gebiet in Kreuzberg". 6000 Quadratmeter ist die Halle groß - mit einem Umfeld von zusätzlichen 24 000 Quadratmetern. Das Areal müsste sich die Kunsthalle allerdings teilen mit dem Jüdischen Museum, das auf dem Gelände ein zusätzliches Forschungs- und Bildungszentrum einrichten möchte.
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+++ Nutzung des Blumengroßmarkts als Kunsthalle? (DIE WELT, 23.12.2008, dpa)
Das Jüdische Museum hatte erklärt, es gebe Gespräche mit dem Architekten Daniel Libeskind, der den 2001 eröffneten Erweiterungsbau entworfen hat. In einem Neubau auf dem 24 000 Quadratmeter großen Großmarktareal könnten die Abteilungen für Bildung und Forschung sowie das Archiv des Museums unterkommen... Auch die Gründer der Temporären Kunsthalle auf dem Schlossplatz hatten Interesse an der 6000 Quadratmeter großen Markthalle mit der Adresse Friedrichstraße 18 angemeldet. Grundstück und Halle gehören der Berliner Großmarkt GmbH, einer hundertprozentigen Landestochter. Die Halle soll bis Ende 2010 geräumt sein. Sollte das Jüdische Museum hier zum Zuge kommen, würde das Areal die internationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen, erklärte die Initiative weiter. Von dem Gebiet könnten Impulse für das gesamte Quartier ausgehen, wo sich bereits mehr als 50 Galerien etabliert haben.
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+++ Neue Kunsthalle - Invasion der Blütenträume (DER TAGESSPIEGEL, 27.05.2008 von Nicola Kuhn)
Getreu der Kampagne des Großen Vorsitzenden Mao Zedong „Lasst hundert Blumen blühen“ sprießen in Berlin gegenwärtig nur so die Kunsthallen: als „Halle am Wasser“ am Spreekanal hinter dem Hamburger Bahnhof, als „White Cube“ auf dem Schlossplatz neben der Ruine vom Palast der Republik, im ehemaligen Kraftwerk Mitte auf Initiative von Dimitri Hegemann, und nun in Kreuzberg – passenderweise in einer Blumengroßhalle, gleich vis-à-vis vom Jüdischen Museum. Dort, wo gegenwärtig noch riesige Regale voller Pfingstrosen, Lilien und Nelken blühen, soll am Wochenende die Kunst ihre Blüten treiben. Zumindest anderthalb Tage lang als Vorgeschmack auf das, was ab 2010 hier dauerhaft installiert werden könnte, wenn der Blumenmarkt die 6000 Quadratmeter große Halle verlässt, um in der Beusselstraße neben den Gemüsehändlern ein neues Quartier zu beziehen
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+++ KUNSTINVASION! am 31. Mai und 1. Juni 2008
- Berlins raue Markgrafenstraße entwickelt sich zum Galerienstandort Mit einer großen, internationalen Ausstellung unter dem Thema Flüchtigkeit zeigt sich der Berliner Blumengroßmarkt erstmals als potenzieller Ort der ständigen Berliner Kunsthalle. In einem sinnlichen Spiel mit den riesenhaften Dimensionen und unter Einbeziehung der Besonderheiten des Ortes testen rund sechzig Künstler und Künstlerinnen die große Halle auf ihre Kunsttauglichkeit.
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+++ Neuer Kreuzberger Kunstkiez
- Berlins raue Markgrafenstraße entwickelt sich zum Galerienstandort
(DIE WELT, 26.04.2008 von Gabriela Walde):
Fast täglich flattert eine Einladung ins Haus, die eine Neugründung oder den Umzug einer Galerie von einem Berliner Bezirk in den anderen annonciert. Die Attraktivität der deutschen Hauptstadt für Künstler und ihre Vermittler wächst stetig. Gleich mehrere Areale gibt es, die sich in der letzen Zeit zu sogenannten "hot spots" gemausert haben, etwa die Heidestraße am ehemaligen Hamburger Bahnhof, jetzt Museum für zeitgenössische Kunst, oder die Zimmerstraße am Checkpoint Charlie.
Eine Renaissance erlebt auch die Gegend um die Kochstraße im Zeitungsviertel von Berlin mit dem Ausstellungshaus in der Lindenstraße. Und nun wird die Markgrafenstraße entdeckt,
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+++ Ein Gefühl von Luxus (DER TAGESSPIEGEL, 26.04.2008 von Christian van Lessen):
Berlin wird immer nobler. Die Immobilienbranche hat Bedarf an "gehobenem Wohnen" entdeckt. Die Nachfrage steigt... Wohnungsneubau sei inzwischen so teuer, dass der Bereich "Luxus“ sich nahezu anbietet, sagt Kupsch. Sozialen Wohnungsbau gibt es nicht mehr, der erhebliche Zuzug von Leuten mit höheren Einkommen – Lobbyisten, Verbandsvertreter, Unternehmer, Promis aus der Medien- und Kunstszene – zeige aber auch: Für diese Klientel fehlt ein adäquates Angebot. Wohnungen dieser Art ließen sich dreimal verkaufen. "Wir werden überhäuft von Anfragen“, viele kommen etwa aus Spanien.
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+++ Plötzlich begehrt (DER TAGESSPIEGEL, 22.03.2008 von Christiane Meixner):
Ein schlichtes und unspektakuläres Gebäude zwischen Markgrafen- und Charlottenstraße, in dem sich derzeit rasend schnell Galerien ansiedeln, ist Anlaufstelle für viele Kulturen... So vollendet sich langsam, was Aurel Scheibler und die Galerie September im Herbst 2007 mit gutem Gespür begonnen haben. Ein Haus wird neu gesehen, umgenutzt und verändert sein Gesicht: Zur gemeinsamen Eröffnung Mittwochabend war es rappelvoll, es kamen Sammler, Kuratoren und andere Galeristen, denen diese Adresse entgangen ist. Für alle aber, die jetzt dort sind, ist es hoffentlich ein Glück.
Charim Ungar Contemporary, Markgrafenstraße 68; bis 26. April., Dienstag bis Samstag von 11-18 Uhr.
Barbara Thumm, Markgrafenstraße 68; bis 19. April, Dienstag bis Samstag von 11-18 Uhr. ... weiterlesen >>>

+++ Die neue Kunsthalle gehört nach Kreuzberg (Berliner Morgenpost, 08.03.2008 von Stefan Kirschner):
Die benachbarte Berlinische Galerie könnte davon profitieren, meint Alice Ströver, die Vorsitzende des Kulturausschusses Alice Ströver leitet den Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses. Stefan Kirschner sprach mit der Grünen-Politikerin über Langzeit-Intendanten, die Zukunft der Opernstiftung und die Pläne für eine Kunsthalle. weiterlesen >>>

+++ Neues Galerienhaus in Kreuzberg macht Berlin als Kunstmetropole noch attraktiver (DIE WELT, 05.01.2008): Der Strom auswärtiger Galeristen, die eine Dependance in der deutschen Hauptstadt vorweisen wollen oder gleich ihren Dreh- und Angelpunkt hier suchen, hält unvermindert an. Das Interesse internationaler Kundschaft wächst. So hat in diesem Herbst ein weiteres Zentrum für zeitgenössische Kunst eröffnet, unweit von Jüdischem Museum und Berlinischer Galerie (ca. 200 m vom Metrohaus Markgrafenstraße 84 entfernt) - mit acht Anlaufpunkten für Schöngeister und Kunstsammler... weiterlesen >>>

+++ Heute Rosengestecke, morgen Kunstwerke! Wie sieht die Zukunft des Blumengroßmarktes gleich um die Ecke des METROPOLENHAUS in der Südlichen Friedrichstadt aus? Diese Frage muss gestellt werden, denn an dem Senatsbeschluss gibt es nichts mehr zu rütteln: Es steht fest, dass der Kreuzberger Blumengroßmarkt im Jahr 2009/10 definitiv den Standort wechseln wird. Mit der Aufgabe des Blumengroßmarktes an diesem Standort eröffnen sich nun ganz neue Möglichkeiten für die Nutzung dieses Grundstückes im Herzen des vereinten Berlins.
Die Nähe zu den verschiedensten künstlerischen Einrichtungen legen es nahe, hier die in Berlin so sehr fehlende Kunsthalle unterzubringen. Als 1993 der Senat die Kunsthalle in der Budapester Straße aus Kostengründen schloss, entstand eine große Lücke, die bis heute den Berliner Künstlern teilweise nur das Ausweichen in andere Städte übrig lässt, um ihre Arbeiten zu zeigen. Mit der Nähe zum Jüdischen Museum, der Berlinischen Galerie und zahlreichen Ateliers an der Friedrich- und Zimmerstraße, könnte hier ein neues Kulturzentrum entstehen. Quer durch alle Parteien stößt dieses Konzept auf Begeisterung. . . weiterlesen >>>

+++ Architekturführung Südliche Friedrichstadt. Lassen Sie sich Ihre zukünftige Nachbarschaft mal von Profis zeigen: Zu Mauerzeiten war die südliche Friedrichstadt ein Architektur-Mekka der 80er-Jahre mit der Internationalen Bauausstellung IBA. Nach dem Fall der Mauer entwickelte sich die Gegend um Erich Mendelsohns IG-Metall-Haus (1929) vor allem durch das Jüdische Museum von Daniel Libeskind und das avantgardistische Hochhaus der GSW von Sauerbruch und Hutton erneut zu einem Ziel des Architektur-Tourismus. . . weiterlesen >>>

+++ Südliche Friedrichstadt: Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg haben in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe unter Einbeziehung der öffentlichen und privaten Akteure grundsätzliche Fragen zur Zukunft der südlichen Friedrichstadt erörtert und begonnen, Konzepte für die zukünftige Weiterentwicklung zu erarbeiten. Das Ergebnis ist in der Broschüre:"Südliche Friedrichstadt - Leitbilder und Strategien für den Kreuzberger Teil der historischen Mitte von Berlin" zusammengefasst. Diese ist zu beziehen über die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung - Kommunikation - Württembergische Straße 6, 10707 Berlin.

+++ 25.09.2007:(FAZ) Jüdisches Museum: der neue Glashof - Da tanzen die stählernen Äste. Daniel Libeskind ist wieder da. Zurück im Jüdischen Museum in Berlin. Sechs Jahre nach dessen pompöser Einweihung am Vorabend des 11. September durfte der durch die Welt wirbelnde Architekt, . . . seinem zinkblechschillernden Meisterbau nun auch noch ein stahldurchzucktes Glashaus anfügen. ... weiter FAZ.net >>>